Montag, 18. Juli 2011

-umgezogen-

hey meine süßen,
ich bin umgezogen. der blog ist ab jetzt geschlossen, weiterhin könnt ihr mich unter
http://musterschuelerin.blogspot.com/
finden! ich hoffe einige von euch werden auch meinen neuen blog weiter hin lesen :*
danke für alles :*
sarah

Freitag, 29. April 2011

Donnerstag, 28. April 2011

Erinnerung: 2. Gewinnspiel!


Lieblinge,
ich möchte euch nur noch mal kurz an mein Gewinnspiel erinnern bei dem man einen IKEA-Gutschein im Wert von 25€ uuuund noch eine andere Überraschung gewinnen kann.
KLICK HIER
Ich würde mich freuen wenn noch ein Paar mitmachen würden,
irgendwie hat dass das letzte Mal besser funktioniert ;-)


Dienstag, 26. April 2011

Emma Watson - Mobbing Opfer


Auch einen Star kann es treffen: Harry Potter-Star Emma Watson(21) wird an ihrer Uni gemobbt und verlässt deshalb die Elite-Hochschule.

Vor kurzem hat Emma Watson bekannt gegeben, sie mache eine Pause von ihrem Geschichts- und Theaterwissenschaftsstudium an der Elite-Uni Brown in den USA. Angeblich wollte sich Emma Watson nun doch wieder ihren Film- und Modeangeboten widmen. Doch das sind scheinbar nur Ausreden

Bisher hieß es immer, Emma Watson genieße die Zeit an der renommierten Brown Universität sehr und hat dort auch einen netten Freundeskreis aufgebaut. Doch plötzlich will sie die Uni sogar wechseln und wieder mehr arbeiten. Angeblich fehlt ein bestimmter Kurs an der Uni, den sie unbedingt machen will. In Wahheit soll sie aber von Mitstudenten gemobbt werden.

Ein Kommilitone erklärte, dass Emma Watson im Unterricht immer aktiv war und oft deswegen Sticheleien von den anderen Studenten einstecken musste. Ähnlich wie die Harry-Potter-Protagonistin Hermine, die sie in der Verfilmung spielte: "Sie antwortete immer mit einem Spruch aus "Harry Potter". Die beliebteste Wahl war "Drei Punkte für Gryffindor!" Wir finden, kein Grund für fiese Mobbing-Attacken.

siehe

Red Riding Hood



Gestern Abend war ich mit Mama und ihrem Freund noch im Kino - Red Riding Hood.
Von der Regisseurin von Twilight.
Und wer mich kennt weiß, dass ich von dem Vampirschmarrn relativ wenig halte!
Leider leider leider, fand ich Red Riding Hood auch nicht so toll.
Schon ganz nett gemacht (Shiloh Fernandez ist definitiv heiß!), aber aus der Story hätte man wirklich nen schönen Gruselfilm machen können und was wars?
Liebesfilm mit n paar Toten dazwischen. neeeeeeja.
Pussy-Mädchenfilm würde ich sagen :)


Montag, 25. April 2011

Frohe Ostern!

Heute war ich mit meiner Mama und ihrem Freund in Osternohe zum Essen und danach sind wir wie jedes jahr durch die ganzen kleinen Käffer gefahren um uns Osterbrunnen anzusehen. Ich habe davon ein totales Kindheitstrauma. Haha.
Weil wir recht lange mit dem Auto unterwegs waren hab ich mir auch 2 Bücher mitgenommen.
Momentan les ich echt 5 verschiedene Bücher gleichzeitig. Ich sollte endlich mal eines davon zu Ende lesen. man man man. (:
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Ostermontag.







Sonntag, 24. April 2011

army of me





Tattoo, Tattoo, Tattoo

Oh man,
ich bin so unentschlossen.
Sicher ist:
Ich möchte noch bevor ich im Sommer nach Frankreich an die Côte d'Azur mit meiner Mama gehe ein neues Tattoo.
Und jetzt kann ich mich nicht entscheiden was ich haben möchte.

1. "Stay Strong & Love Yourself" in meiner eigenen Schrift ans Handgelenk
2. Unser Sonnensystem, entweder am Rücken, an der Seite(von Achsel bis Hüfte) oder auf die Innenseite von meinem linken Oberarm
3. eine Feder
4. "Je ne regrette rien"
5. "the hardest thing in this world is to live in it" in den Nacken

Was gefällt euch am besten?
Maaaan ich kann mich nicht entscheiden....

Neuer Header


Es war mal wieder an der Zeit für einen neuen Header.
Mir gefällt er sehr gut. Euch auch?

Ich wünsche euch noch ein schönes Osterfest und viiiele Ostereier.

Liebe Grüße ♥

Samstag, 23. April 2011

Crushhh Crushhh Crushhh











anscheinend funzen die gifs hier nich.
grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

Dienstag, 19. April 2011

Lesestoff

Kazou Ishiguro * Alles, was wir geben mussten
Sara Gruen * Wasser für die Elefanten

Danke Amazon!
Endlich wieder was zum Lesen.
Ich bin gespannt wie "Alles, was wir geben mussten" geschrieben ist,
ob es genau so schön und gefühlvoll wie der Film ist, oder vllt sogar besser?
"Wasser für die Elefanten" möchte ich noch zu Ende gelesen haben,
bevor ich ins Kino gehe und mir den Film mit Christoph Walz ansehen werde.
Habt ihr eines der Bücher gelesen?
Wenn ja, wie fandet ihrs?

Grüße
Sarah

Alles was wir geben mussten




Romanek verfilmt Ishiguro: Was "Alles, was wir geben mussten" hinter den Mauern eines britischen Schulheim entdeckt, lässt das Blut in den Adern gefrieren.Was die Helden von "Alles, was wir geben mussten" erleben, was sie fühlen, was sie spüren, das ist vertraut: Freundschaft, erste Liebe, Zukunftssorgen, Aufbruchsstimmung, das Bemühen, die Welt, in der man lebt, zu durchdringen - das kennt jeder aus der eigenen Jugend. Und doch sind Kathy H., die einfühlsame, zurückhaltende Erzählerin, ihre resolute, manipulative beste Freundin Ruth und der linkische Außenseiter Tommy, in den sich die beiden Mädchen verlieben, ja, überhaupt alle Kinder, die in dem auf den ersten Blick so idyllischen Schulheim Hailsham mitten auf dem Land aufwachsen, irgendwie... anders. Etwas stimmt nicht mit ihrer Welt, die so aussieht wie unsere, aber irgendwie heruntergekommen ist, marode, grau, baufällig, ungepflegt. So wie sich abblätternde Tapeten und löchrige Klamotten in die perfekten Bildkompositionen drängen, mischen sich zunächst schwer zu deutende Begriffe wie "Spender" oder "Betreuer" wie Fremdkörper in den Dialog. Man nimmt wahr, dass die Welt der Schüler an den Mauern und Zäunen rund um Hailsham endet, dass die Kinder isoliert von der Außenwelt sind, von ihren Erzieherinnen um die gestrenge Miss Emily stets angehalten, auf ihre Gesundheit besonders acht zu geben.Als Zuschauer ist man noch zunächst desorientiert, weil Mark Romanek all das so beiläufig erzählt und nicht weiter vertieft, was er eigentlich schon in der allerersten Szene des Films klar ausspricht: Die Kinder von Hailsham sind geklont, einzig und allein als Ersatzteillager für kranke Menschen gedacht, wenn sie erwachsen sind - unausweichlich. Die Schule ist ein Menschenpark für Kinder, die nicht mehr sind als Material. Weil der Film über die Gefühls- und Erlebniswelt seiner Protagonisten erzählt wird, bleibt der Schrecken zunächst nebulös, zwischen den Zeilen entdeckbar - und er ist dann umso erschütternder, wenn den Figuren bewusst wird, dass ihre Zeit nun bald ausläuft. Widerstand gegen das Unausweichliche regt sich erst, als sie erfahren, dass es angeblich eine Möglichkeit geben soll, einen Aufschub zu erlangen.Romanek bebildert seine Verfilmung des meisterhaften Romans von "Was vom Tage übrig blieb"-Autor Kazuo Ishiguro aus dem Jahr 1985 exquisit, etabliert sein Universum als eine Welt im fortgeschrittenen Zustand des Zerfalls. "An Education"-Entdeckung Carey Mulligan und Keira Knightley spielen die ungleichen besten Freundinnen, die um die Avancen des von Andrew Garfield, in Kürze auch in "The Social Network", gespielten Tommy buhlen. Erst zu spät erkennen sie, dass über ihre Existenz längst entschieden ist, ihr Leben bereits gelebt ist. Das ist harter Tobak. Romanek buhlt nicht um die Sympathien des Publikums, er nimmt den Zuschauer nicht an der Hand: Man muss die Welt dieses Horrorfilms ohne Monster, dieses Science-Fiction-Films ohne Fiktion selbst erkunden. Unterstützt von einem ökonomischen Drehbuch von Alex Garland, selbst ein angesehener Schriftsteller, füttert er die nötigen Informationen sorgfältig und bedächtig, bis sich die behutsam erzählte und beeindruckend visualisierte Geschichte schließlich in einem erschütternden Höhepunkt entlädt, in dem Fragen über die Seele und den freien Willen des Menschen angerissen werden.Was dieser eigenwilligen und brillant konzipierten Geschichte, die immer auf ihre Hautfiguren fokussiert bleibt und Hintergründe zum eigentlichen Klonvorgang komplett ausklammert, ein bisschen die Intensität raubt, ist der etwas aufdringliche Score: Die unentwegt anschwellenden Streicherklänge drohen bisweilen, den ohnehin finsteren Film unnötig zu überladen. Dass "Alles, was wir geben mussten" trotzdem beklemmend nachwirkt, ist Zeugnis der Durchschlagskraft seiner allgemeingültigen Thematik: Kathy H. und ihre Freunde, sie haben ihren Platz sicher im Pantheon der großen tragischen Helden. Weil sie alles geben mussten. Was wörtlich zu nehmen ist.



Mein Fazit:

Für mich ist "Alles was wir geben mussten" einer der traurigsten, bewegensten Filme seit langer langer Zeit. Die Besetzung ist wirklich (meiner Meinung nach) ERSTKLASSIG belegt.

Andrew Garfield. Keira Knightley. Carey Mulligan.

WOW!

UNBEDINGT anschauen!

Samstag, 19. März 2011

Im Netz der Ignoranten


Rache für Pearl Harbour, kein Mitleid für die Walfänger - so kommentieren Ignoranten im Netz die Katastrophe in Japan. Keine Spur von Empathie, Toleranz. Und das, obwohl im Netz aus Informationssuche so leicht Anteilnahme wird.

Es ist aus der Mode gekommen, das Internet ein globales Dorf zu nennen. Doch manchmal ist es genau das. Ein Dorf. Und zwar nicht der utopische Ort einer Gemeinschaft aller Netzbürger, sondern ein Dorf, wie wir es uns heute im Mittelalter vorstellen: Ein Ort, an dem dieselben Menschen von Geburt an leben, denselben eingeschränkten Horizont teilen, Durchreisende misstrauisch beäugen - und ab und an einmal jemanden an den Pranger stellen oder mit Steinwürfen davonjagen.

Dass ein Teil der Menschen im Netz in diesem besonderen, ziemlich rückständigen digitalen Dorf zu Hause ist, zeigen Reaktion auf die Katastrophe in Japan. Unerträglich egozentrische, ignorante Kommentare wie der einer Politologie-Studentin der University of California in Los Angeles (UCLA), die am Tag des Tsunamis ihre Ansichten zum Geschehen bei YouTube einstellte. Es sei ja in Ordnung, dass die UCLA jedes Jahr diese "Horden" asiatischer Studenten aufnehme, aber die sollten sich doch bitte "an amerikanische Sitten" halten.

Erst lamentiert die Studentin, dass am Wochenende die Familien der asiatischen Mitstudenten zu Besuch kommen und kochen und dann kommt sie auf den Tsunami zu sprechen. Sie wolle in der Bibliothek lernen, bald sei doch Klausurzeit, und da würden nun die Asiaten ihr ganzes Handytelefonbuch durchtelefonieren: "Ich schwöre, die rufen alle Familienmitglieder an, nur um mal mit jedem nach diesem Tsunami-Ding da zu sprechen." Und dann höre man in der Bibliothek nur noch: "Ooooh Ching Chong Ling Long Ting Tong, Ooohhhhh." Und das während der Klausurzeit! (Hier findet ihr das Video!)

Wie kann jemand ignoranten Schwachsinn als mehrheitsfähig erachten?

Es fällt schwer, dieses Video nicht für eine sehr dumme Satire zu halten. Doch es ist echt - inzwischen hat sich die Universität entschuldigt, die Studentin hat auch eine Erklärung veröffentlicht: "Ich kann nicht erklären, was mich dazu getrieben hat, das Thema so anzugehen wie ich es getan habe.

Das ist die Frage: Wie kann es sein, dass Menschen im offenen Netz so selbstbezogen reagieren? Wie kann jemand so ignorant auftreten, der das Netz nutzt, das einem das Gefühl gibt, so unmittelbar wie nie zuvor am Geschehen in Japan, in Libyen, in Ägypten, in Bahrain teilzuhaben?

Die Studentin muss die Statusmeldungen der Welt da draußen völlig ausgeblendet haben - die Bilder weggespülter Städte, die brennende, wabernde Masse aus Schutt, die sich über das Land schiebt. All das verschwand offenbar hinter dem Eindruck der Klausuren und der Küche im Studentenwohnheim. Und die Studentin muss angenommen haben, dass ihre Meinung nicht außerhalb des mehrheitsfähigen Konsenses liegt. Dass das eine Fehleinschätzung war, zeigt die Flut an Hass-Kommentaren, Videoparodien und Morddrohungen, die seit einer Woche im Netz als Reaktion auf den YouTube-Clip kursieren.

Auffällig ist, wie viele Menschen im Netz diese Fehleinschätzung teilen. Seit einigen Tagen dokumentiert die Website " Ignorant and Online" die Tiefpunkte dieser egozentrischen Weltsicht.

"Rache für Pearl Harbour"

Auf Facebook finden sich viele öffentliche Kommentare, aus Deutschland ebenso wie aus den Vereinigten Staaten, die der Empathielosigkeit und Engstirnigkeit der kalifornischen Politologie-Studentin in nichts nachstehen, aber zumindest einen Kontext liefern, der verstehen hilft, wie so etwas möglich sein kann.

Da kommentiert zum Beispiel ein Keith aus Illinois: "Genug von diesem Japan-Schwachsinn. Was haben Japan oder Haiti oder irgendeiner dieser Staaten nach dem 11.9. für uns getan." Kein Fragezeichen - der Mann geht davon aus, dass seine Facebook-Freunde die Antwort kennen. Die Reaktionen bestätigen das: "so wahr!!!!", "Rache für Pearl Harbour", "America first." Das Stichwort "Pearl Harbour" fiel oft in den vergangenen Tagen - es scheint tatsächlich eine Minderheit von US-Amerikanern zu geben, die den Tsunami als gerechte Strafe für japanische Kriegshandlungen betrachtet, die über 60 Jahre zurückliegen.

Gleich und gleich gesellt sich gern - da wirken bei Facebook-Verbindungen ähnliche Mechanismen wie im Umgang außerhalb dieser Netzwerke. Forscher der University of Indiana zum Beispiel haben bei der Analyse von 129 Millionen Twitter-Nachrichten von gut vier Millionen Nutzern festgestellt, dass Menschen, die über Glücksmomente oder Trauriges twittern, eher Nachrichten von Menschen mit derselben Gefühlslage aufgreifen. Grundwut auf die Welt außerhalb der eigenen Landesgrenzen könnte ähnlich wirken. Und wer so wütet und noch Zustimmung erntet, der wird sich darin bestätigt fühlen, im Recht zu sein.

"Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung"

Facebooks Filter-Mechanismen dürften dafür sorgen, dass Keith nicht allzu oft mit den Kommentaren Andersdenkender konfrontiert ist. Seine Reaktion auf den Einwand eines Facebook-Bekannten ("Wir haben zwei Atombomben über Japan abgeworfen - ich hoffe, du erkennt, dass dieses Rache-Ding Quatsch ist") zeigt, wie gut er ausblenden kann: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung. Das ist mein gutes Recht als Amerikaner."

Wie Keith aus Illinois ordnet auch ein Christian aus Deutschland den Tsunami am Montag in seinen ganz eigenen Kontext ein: Um acht Uhr abends stellt er ein Handyvideo seines Aquariums ins Netz ("Unsere kleine Unterwasser-Farm"), etwas später kommentiert er vom iPhone: "Wie hieß noch gleich das Land, dass die Umwelt mit Füßen tritt und Wale zu Forschungszwecken tötet?". Und eine gute Stunde später argumentiert er wie Keiths Freunde aus dem Norden der USA: "Bei all den "Solidarität für Japan"-Posts sollten wir Eines nicht vergessen: Japan hat in Pearl Habor für 2403 unschuldige Tote gesorgt." Am nächsten Tag geht es friedlich weiter: "Desperate Housewives ist mal wieder super spannend."

So groß die Sprünge vom Aquarium zum Walfang zum Zweiten Weltkrieg zum Fernsehprogramm auch sind, eines haben die Kommentare gemeinsam: Da lässt jemand unmittelbar, ungefiltert und unreflektiert heraus, was ihm durch den Kopf geht. Wie Keith schrieb: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung."

Meinungsäußerung ist kein Diskurs

Dieser Logik folgen auch viele Reaktionen auf das "Asians-in-the-library"-Video der UCLA-Studentin. Menschen, die den inzwischen gelöschten Clip zu Dokumentationszwecken wiedereingestellt haben, erhalten Morddrohungen.

Zwei polnische Forscher kamen 2010 nach einer Untersuchung der Online-Diskussionsforen der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" zu diesem Ergebnis: "Die untersuchten Debatten (Meinungsäußerungen in einem quasi-autonomen Medium) führen überhaupt nicht zu einer Konsensbildung. Wenn überhaupt, führt der Austausch zu einer wachsenden Kluft zwischen den Teilnehmern."

Dieses Phänomen bringt Keith aus Illinois in diesem erstaunlich klarsichtigen Satz auf den Punkt, deshalb noch einmal die Übersetzung: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung."

So läuft das im globalen Dorf, das irgendwo da draußen in der Provinz jenseits der digitalen Großstädte liegt.

______________

Ich habe den Artikel bei Spiegel.de gelesen und war wirklich schockiert, wir können manche Menschen so ignorant und dumm sein? Das verstehe ich einfach nicht!

here i lie, in the belly of a shark & how the fuck did i get this far?










Gewinnspiele


Uiuiui, gerade habe ich auf dem blog von colourblind ein gewinnspiel entdeckt bei dem man ein paar ganz ganz tolle Sachen gewinnen kann und zwar eine Photo-Uhr die man selber gestalten kann, ein Paar Ohrringe und ein Nagellackset von H&M. Tolle Sache, deswegen schreibe ich diesen Post. Würde auch echt gerne mal gewinnen (: *klick*
Außerdem möchte ich euch nocheinmal auf mein Gewinnspiel aufmerksam machen bei dem man einen 25€ Ikea Gutschein + eine kleine Überraschung gewinnen kann! Also MIIITMACHEN! (: