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Samstag, 19. März 2011

Im Netz der Ignoranten


Rache für Pearl Harbour, kein Mitleid für die Walfänger - so kommentieren Ignoranten im Netz die Katastrophe in Japan. Keine Spur von Empathie, Toleranz. Und das, obwohl im Netz aus Informationssuche so leicht Anteilnahme wird.

Es ist aus der Mode gekommen, das Internet ein globales Dorf zu nennen. Doch manchmal ist es genau das. Ein Dorf. Und zwar nicht der utopische Ort einer Gemeinschaft aller Netzbürger, sondern ein Dorf, wie wir es uns heute im Mittelalter vorstellen: Ein Ort, an dem dieselben Menschen von Geburt an leben, denselben eingeschränkten Horizont teilen, Durchreisende misstrauisch beäugen - und ab und an einmal jemanden an den Pranger stellen oder mit Steinwürfen davonjagen.

Dass ein Teil der Menschen im Netz in diesem besonderen, ziemlich rückständigen digitalen Dorf zu Hause ist, zeigen Reaktion auf die Katastrophe in Japan. Unerträglich egozentrische, ignorante Kommentare wie der einer Politologie-Studentin der University of California in Los Angeles (UCLA), die am Tag des Tsunamis ihre Ansichten zum Geschehen bei YouTube einstellte. Es sei ja in Ordnung, dass die UCLA jedes Jahr diese "Horden" asiatischer Studenten aufnehme, aber die sollten sich doch bitte "an amerikanische Sitten" halten.

Erst lamentiert die Studentin, dass am Wochenende die Familien der asiatischen Mitstudenten zu Besuch kommen und kochen und dann kommt sie auf den Tsunami zu sprechen. Sie wolle in der Bibliothek lernen, bald sei doch Klausurzeit, und da würden nun die Asiaten ihr ganzes Handytelefonbuch durchtelefonieren: "Ich schwöre, die rufen alle Familienmitglieder an, nur um mal mit jedem nach diesem Tsunami-Ding da zu sprechen." Und dann höre man in der Bibliothek nur noch: "Ooooh Ching Chong Ling Long Ting Tong, Ooohhhhh." Und das während der Klausurzeit! (Hier findet ihr das Video!)

Wie kann jemand ignoranten Schwachsinn als mehrheitsfähig erachten?

Es fällt schwer, dieses Video nicht für eine sehr dumme Satire zu halten. Doch es ist echt - inzwischen hat sich die Universität entschuldigt, die Studentin hat auch eine Erklärung veröffentlicht: "Ich kann nicht erklären, was mich dazu getrieben hat, das Thema so anzugehen wie ich es getan habe.

Das ist die Frage: Wie kann es sein, dass Menschen im offenen Netz so selbstbezogen reagieren? Wie kann jemand so ignorant auftreten, der das Netz nutzt, das einem das Gefühl gibt, so unmittelbar wie nie zuvor am Geschehen in Japan, in Libyen, in Ägypten, in Bahrain teilzuhaben?

Die Studentin muss die Statusmeldungen der Welt da draußen völlig ausgeblendet haben - die Bilder weggespülter Städte, die brennende, wabernde Masse aus Schutt, die sich über das Land schiebt. All das verschwand offenbar hinter dem Eindruck der Klausuren und der Küche im Studentenwohnheim. Und die Studentin muss angenommen haben, dass ihre Meinung nicht außerhalb des mehrheitsfähigen Konsenses liegt. Dass das eine Fehleinschätzung war, zeigt die Flut an Hass-Kommentaren, Videoparodien und Morddrohungen, die seit einer Woche im Netz als Reaktion auf den YouTube-Clip kursieren.

Auffällig ist, wie viele Menschen im Netz diese Fehleinschätzung teilen. Seit einigen Tagen dokumentiert die Website " Ignorant and Online" die Tiefpunkte dieser egozentrischen Weltsicht.

"Rache für Pearl Harbour"

Auf Facebook finden sich viele öffentliche Kommentare, aus Deutschland ebenso wie aus den Vereinigten Staaten, die der Empathielosigkeit und Engstirnigkeit der kalifornischen Politologie-Studentin in nichts nachstehen, aber zumindest einen Kontext liefern, der verstehen hilft, wie so etwas möglich sein kann.

Da kommentiert zum Beispiel ein Keith aus Illinois: "Genug von diesem Japan-Schwachsinn. Was haben Japan oder Haiti oder irgendeiner dieser Staaten nach dem 11.9. für uns getan." Kein Fragezeichen - der Mann geht davon aus, dass seine Facebook-Freunde die Antwort kennen. Die Reaktionen bestätigen das: "so wahr!!!!", "Rache für Pearl Harbour", "America first." Das Stichwort "Pearl Harbour" fiel oft in den vergangenen Tagen - es scheint tatsächlich eine Minderheit von US-Amerikanern zu geben, die den Tsunami als gerechte Strafe für japanische Kriegshandlungen betrachtet, die über 60 Jahre zurückliegen.

Gleich und gleich gesellt sich gern - da wirken bei Facebook-Verbindungen ähnliche Mechanismen wie im Umgang außerhalb dieser Netzwerke. Forscher der University of Indiana zum Beispiel haben bei der Analyse von 129 Millionen Twitter-Nachrichten von gut vier Millionen Nutzern festgestellt, dass Menschen, die über Glücksmomente oder Trauriges twittern, eher Nachrichten von Menschen mit derselben Gefühlslage aufgreifen. Grundwut auf die Welt außerhalb der eigenen Landesgrenzen könnte ähnlich wirken. Und wer so wütet und noch Zustimmung erntet, der wird sich darin bestätigt fühlen, im Recht zu sein.

"Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung"

Facebooks Filter-Mechanismen dürften dafür sorgen, dass Keith nicht allzu oft mit den Kommentaren Andersdenkender konfrontiert ist. Seine Reaktion auf den Einwand eines Facebook-Bekannten ("Wir haben zwei Atombomben über Japan abgeworfen - ich hoffe, du erkennt, dass dieses Rache-Ding Quatsch ist") zeigt, wie gut er ausblenden kann: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung. Das ist mein gutes Recht als Amerikaner."

Wie Keith aus Illinois ordnet auch ein Christian aus Deutschland den Tsunami am Montag in seinen ganz eigenen Kontext ein: Um acht Uhr abends stellt er ein Handyvideo seines Aquariums ins Netz ("Unsere kleine Unterwasser-Farm"), etwas später kommentiert er vom iPhone: "Wie hieß noch gleich das Land, dass die Umwelt mit Füßen tritt und Wale zu Forschungszwecken tötet?". Und eine gute Stunde später argumentiert er wie Keiths Freunde aus dem Norden der USA: "Bei all den "Solidarität für Japan"-Posts sollten wir Eines nicht vergessen: Japan hat in Pearl Habor für 2403 unschuldige Tote gesorgt." Am nächsten Tag geht es friedlich weiter: "Desperate Housewives ist mal wieder super spannend."

So groß die Sprünge vom Aquarium zum Walfang zum Zweiten Weltkrieg zum Fernsehprogramm auch sind, eines haben die Kommentare gemeinsam: Da lässt jemand unmittelbar, ungefiltert und unreflektiert heraus, was ihm durch den Kopf geht. Wie Keith schrieb: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung."

Meinungsäußerung ist kein Diskurs

Dieser Logik folgen auch viele Reaktionen auf das "Asians-in-the-library"-Video der UCLA-Studentin. Menschen, die den inzwischen gelöschten Clip zu Dokumentationszwecken wiedereingestellt haben, erhalten Morddrohungen.

Zwei polnische Forscher kamen 2010 nach einer Untersuchung der Online-Diskussionsforen der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" zu diesem Ergebnis: "Die untersuchten Debatten (Meinungsäußerungen in einem quasi-autonomen Medium) führen überhaupt nicht zu einer Konsensbildung. Wenn überhaupt, führt der Austausch zu einer wachsenden Kluft zwischen den Teilnehmern."

Dieses Phänomen bringt Keith aus Illinois in diesem erstaunlich klarsichtigen Satz auf den Punkt, deshalb noch einmal die Übersetzung: "Ich diskutiere nicht, ich sage meine Meinung."

So läuft das im globalen Dorf, das irgendwo da draußen in der Provinz jenseits der digitalen Großstädte liegt.

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Ich habe den Artikel bei Spiegel.de gelesen und war wirklich schockiert, wir können manche Menschen so ignorant und dumm sein? Das verstehe ich einfach nicht!

Sonntag, 29. August 2010

Nadja Benaissa muss nicht ins Gefängnis

Die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa ist vom Amtsgericht Darmstadt zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Sie war angeklagt gewesen, einen Sexpartner mit HIV angesteckt zu haben.

Die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa muss für die Ansteckung eines Sexpartners mit dem Aidsvirus nicht ins Gefängnis. Das Amtsgericht Darmstadt verurteilte die 28-Jährige nach fünf Verhandlungstagen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Strafmaß beinhaltet auch den Fall eines anderen Mannes, der von einer Ansteckung verschont blieb. Benaissa wurde wegen gefährlicher Körperverletzung sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung verurteilt. "Sie hat bedingt vorsätzlich gehandelt, aber nicht absichtlich", sagte Richter Dennis Wacker.

Benaissa kamen während der Urteilsbegründung die Tränen. Sie war vor zehn Jahren mit der Castingband No Angels über Nacht berühmt geworden. Als eine der Auflagen muss sie jetzt 300 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten - in einer Aidseinrichtung. Damit folgte das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Auch Verteidigung und Nebenklage erklärten, das Urteil akzeptieren zu wollen. Der Manager der No Angels, Khalid Schröder sagte: "Wir wollen derzeit keinen Kommentar abgeben - weder zum Urteil noch dazu, wie es mit Nadja und den No Angels weitergeht."

"Sie hat gelernt"

Als strafmildernd wertete Richter Wacker das umfangreiche Geständnis der jungen Mutter und ihre Reue. Benaissa habe zwar den von ihr angesteckten Mann "zu keinem Zeitpunkt aufgeklärt", dass sie HIV-infiziert sei - auch auf Nachfrage nicht. Allerdings sehe die Künstlerin nach anfänglichen "erheblichen Defiziten" in ihrem Reifeprozess ihre Fehler nun ein. "Sie hat gelernt." Auch ihre zehn Tage dauernde Untersuchungshaft nach ihrer Festnahme im April 2009 sei zu berücksichtigen. Dies gelte auch für die Tatsache, dass die Ermittler damals die HIV-Infektion publik gemacht hatten.

Für das Gericht stand die Schuld Benaissas außer Frage. "Die Ansteckung ist der Angeklagten zuzurechnen", sagte Wacker. Dies habe ein Expertengutachten ergeben. Da Benaissa beim ersten Tatvorwurf aus dem Jahr 2000 noch 17 Jahre alt war, stand sie vor einem Jugendschöffengericht. Sie wurde allerdings nach Erwachsenen-Strafrecht verurteilt, da sie zum Zeitpunkt der Ansteckung des Mannes 2004 volljährig war und kein Reifedefizit mehr vorgelegen habe.

Tränen im Gericht

Das Gericht zeichnete auch den künstlerischen Weg Benaissas als Mitglied der No-Angels nach. Wacker schilderte turbulente Stationen. "Nadja Benaissa hat ein Leben geführt, wie man es sich turbulenter, wechselhafter und unsteter kaum vorstellen kann." Benaissa war in der Pubertät auf die schiefe Bahn geraten und hatte auch Drogenprobleme.

Die 28-Jährige nahm das Strafmaß äußerlich gefasst auf. Als Wacker in seiner einstündigen Begründung dann aber auf Details einging und die Beziehungen zu ihren zahlreichen Liebhabern schilderte, hielt sie sich eine Hand vor das Gesicht, um ihre Tränen zu verbergen.

"Es wird mir immer leidtun"

Die Deutsche Aids-Hilfe bedauerte die Verurteilung. "Von dem Urteil gehen die falschen Botschaften aus, die der HIV-Prävention und der Emanzipation von chronisch Kranken in Deutschland Schaden zufügen werden", teilte der Verein mit.

Benaissa hatte nach dem Plädoyers am Mittwoch in ihrem Schlusswort noch einmal Einsicht gezeigt: "Ich habe einen riesigen Fehler gemacht", sagte sie. "Es wird mir immer leidtun." Der Mann, den Benaissa ansteckte, trat in dem Verfahren als Nebenkläger auf.

Quelle

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Ich finde dass ist eine Unverschämtheit, jeder andere -Normalsterbliche- wäre dafür in den Knast gekommen, wo man auch hingehört wenn man so etwas macht! Ich habe da überhaupt kein Verständnis dafür, warum hat das Gericht den beschlossen dass diese Geistesgestörte dumme Kuh weiter da draußen rumlaufen darf?! Wäre es nach mir gegangen wär die ins Gefängnis gekommen und mit der Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da!

Was denkt ihr denn darüber?

Dienstag, 24. August 2010

Schweizer' Volksinitiative: Todesstrafe


Vor 68 Jahren hat die Schweiz die Todesstrafe abgeschafft. Nun wollen sie einige Eidgenossen wieder einführen. Hintergrund der umstrittenen Volksinitiative ist ein tragisches Verbrechen.
18. Oktober 1940, 01. 55 Uhr. Hans Vollenweider wird im Schweizerischen Sarnen von zwei Polizisten begleitet in die Werkstatt der Strafanstalt geführt. Dort warten bereits zwei protestantische Pfarrer, zwei Beamte, der Arzt – und der Henker. Vollenweiders Körper wird in der aus Luzern ausgeliehenen Guillotine platziert, dann beginnt die Hinrichtung. Vollenweider, der verurteilte Dreifachmörder, wird geköpft. Er war der letzte Mensch, der nach zivilem Strafrecht in der Schweiz zum Tod verurteilt wurde. Seit 1942 ist die Todesstrafe abgeschafft.

68 Jahre später will eine Gruppe Schweizer genau diesen Entscheid rückgängig machen. Eine Volksinitiative fordert die Todesstrafe für Personen, die „in Kombination mit einer sexuellen Handlung mit einem Kind, sexueller Nötigung oder Vergewaltigung eine vorsätzliche Tötung oder einen Mord begehen“. Die Hinrichtung soll innerhalb von drei Monaten nach dem endgültigen Urteil vollzogen werden. Die Methode könne das Gericht festlegen, heißt es im Initiativtext. Die Schweizer Bundeskanzlei stufte die Unterschriftensammlung für eine Volksabstimmung schon einmal als formal zulässig ein.

Heikler Fall für die Schweiz

Es ist ein heikler Fall für die Schweiz, die auch für viele Deutsche als Vorbild einer direkten Demokratie gilt. Nach der Verwahrungsinitiative und dem Minarett-Verbot wäre es bereits der dritte Volksentscheid in jüngerer Zeit, der die Eidgenossen auf Kollisionskurs mit internationalem Recht, hier mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, bringen würde. In Europa gibt es nur noch in Weißrussland die Todesstrafe.

Auslöser für die Volksinitiative war offenbar ein Verbrechen in Kriens im Kanton Luzern. Die Namen der Initiatoren deuten nach Schweizer Medienberichten auf eine Verbindung zum Fall der im Jahr 2009 ermordeten 28-jährigen Sou Ken T. hin. Der Sprecher der Initiative Marcel Graf, der sich bislang als einziger öffentlich äußerte, soll mit der Schwester des Opfers verheiratet sein. Als Hauptverdächtiger wurde in dem Fall ein Mann verhaftet, zu dem Sou Ken zumindest zeitweise eine Beziehung gehabt haben soll.

„Würde des Opfers wiederherstellen“

Graf begründetet die Initiative damit, dass dem Staat ein Instrument zur Ahndung extremer Verbrechen zurückgegeben werden müsse. Die Internetseite der Initiatoren zeigt den Grabstein einer jungen Frau und die Worte „We miss you“. Der Tod des Täters ermögliche es den Hinterbliebenen, das Geschehene zu verarbeiten, heißt es dort. „Unser Strafrecht ist mit solch grausamen Fällen überfordert. Es fehlen passende Gesetze.“

Am Dienstag hat die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative begonnen. Die Sammelfrist für die 100 000 nötigen Unterschriften läuft bis am 24. Februar 2012. Die meisten Politiker in der Schweiz kritisieren das Begehren. In der Bundesverfassung steht ausdrücklich, dass die Todesstrafe verboten ist. Die Schweiz hat zudem die Protokolle der Europäischen Menschenrechtskonvention ratifiziert, mit denen die Todesstrafe abgeschafft wird. Führende Vertreter von Christ- und Sozialdemokraten haben sich dagegen ausgesprochen. Und auch Christoph Blocher, Vordenker der rechtsgerichteten Schweizer Volkspartei (SVP), lehnt die Wiedereinführung der Todesstrafe ab.

Komplizierte Rechtslage

Doch wird das Quorum von 100 000 Unterschriften erreicht, muss sich das Parlament mit der Initiative beschäftigen und über die Gültigkeit entscheiden – und die wurde bislang fast immer erteilt. Laut Bundesverfassung kann eine Volksinitiative in der Schweiz nur dann für ungültig erklärt werden, wenn sie gegen die sogenannte Einheit von Form und Materie oder gegen zwingendes Völkerrecht verstößt, wie der Baseler Rechtsprofessor und Staatsrechtler Markus Schefer FOCUS Online erklärt. Dazu zählen etwa das Verbot der Folter, des Genozids oder der Sklaverei. Die Todesstrafe falle dagegen nicht automatisch unter diese Ausschlusskriterien.

„Daher muss das Parlament entscheiden, ob für die Schweiz eine Art regionales zwingendes Völkerrecht gilt, das die Wiedereinführung der Todesstrafe in Europa ausschließt“, so Schefer. Eine Entscheidung darüber würde aber frühestens in anderthalb Jahren fallen, sagt der Jurist. Daher sei auch schwer vorauszusagen, wie das Parlament entscheide. Erklärt es die Todesstrafen-Initiative für gültig, folgt im nächsten Schritt die Volksabstimmung.
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Wow, nicht schlecht. Die Schweizer werden mir langsam sympathisch.
Kinderschänder kosten dem Staat einfach zu viel Geld,
deswegen würde ich die Volksinitiative unterstützen!
Außerdem würde so vllt auch die Anzahl der Vergewaltigungen zurück gehen!
Was denkt ihr darüber?